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KHWEKATHOLISCHE HOSPITALVEREINIGUNG WESER – EGGE

Klinikum Weser-EggeAkad. Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen

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Kompetenzzentrum Adipositas Hochstift

Adipositas

Was ist Adipositas?

Adipositas ist eine deutlich über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes. Nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganistaion WHO liegt eine Adipositas bei einem Körpermasseindex (Body-Mass-Index) von mehr als 30 kg/m² vor. Sie wird als chronische Krankheit mit eingeschränkter Lebensqualität und hohem Krankheitsrisiko bewertet und gilt als Pandemie des 21. Jahrhunderts. 

Logo Adipositas-Zentrum
 

Auch in Deutschland steigt die Zahl der betroffenen Menschen Jahr für Jahr. Inzwischen ist jeder zweite Mann und jede dritte Frau übergewichtig, jeder Fünfte adipös.

Das Risiko für Begleiterkrankungen steigt mit zunehmender Adipositas immer stärker an. Zu den häufigsten Begleiterkrankungen gehören Diabetes mellitus Typ II, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Depressionen oder das Schlaf-Apnoe-Syndrom.

Wir bieten in unserem Adipositaszentrum verschiedene multimodale Therapiekonzepte an und können die Adipositas somit nachhaltig bekämpfen - individuell, einfühlsam und kompetent.
Krankenzimmer und OP sind auf die speziellen Bedürfnisse von Adipositas-Patienten eingerichtet.

Machen Sie den ersten Schritt – Wir helfen Ihnen weiter.

Behandlungskonzept

Natürlich sind die Ursachen für die Entstehung einer Adipositas bei jedem Menschen unterschiedlich. Sich ausschließlich auf eine Operation zu verlassen, ist nicht sinnvoll. Stattdessen bedarf es eines Konzeptes, das auf verschiedenen Säulen aufbaut. Neben eines möglichen operativen Eingriffs spielen die Bereiche Ernährung, Bewegung und Verhalten sowie das Eingebundensein in eine Selbsthilfegruppe eine entscheidende Rolle.

Das Team des Adipositas Zentrums besteht aus Ärzten, Ernährungsberatern, Psychologen und Physiotherapeuten. Über sechs Monate wird in einem sehr individualisierten Kurs, durch psychologisches Training, ernährungsmedizinische Betreuung und ein regelmäßiges Sportprogramm versucht, das Köpergewicht zu reduzieren. Dieser Kurs ist von den Krankenkassen anerkannt.

Ernährung
Der Einstieg in die Ernährungstherapie ist auf jeder Stufe möglich und erfolgt nach Abschätzung des individuellen Risikoprofils unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten. Das Umfeld sollte, wenn möglich, in die Ernährungsumstellung einbezogen werden.

Verhaltenstherapie

  • Selbstbeobachtung des Ess-, Trink- und Bewegungsverhaltens (z.B. Ernährungs-/ Bewegungstagebuch)
  • Einübung eines flexibel kontrollierten Essverhaltens (im Gegensatz zur starren Verhaltenskontrolle)
  • Erlernen von Kontrolltechniken, um Essreize zu reduzieren
  • Einsatz von Verstärkungsmechanismen (Belohnen), um das neue Essverhalten zu stabilisieren
  • Soziale Unterstützung
  • Rückfallprophylaxe

Bewegungstherapie

Vermehrte körperliche Aktivität trägt durch einen erhöhten Energieverbrauch zur Gewichtsabnahme und noch stärker zur Erhaltung des reduzierten Gewichts bei. Um messbar das Gewicht zu reduzieren, ist ein zusätzlicher Energieverbrauch von 2500 kcal pro Woche erforderlich. Das entspricht einem Umfang von mindestens fünf Stunden zusätzlicher körperlicher Bewegung pro Woche.

Bariatrische Therapie
Bei einigen Patienten reichen alle bisher genannten Maßnahmen alleine nicht aus, um das Gewicht dauerhaft zu reduzieren. Einige nehmen nach einer anfänglichen Phase der Gewichtsreduktion erneut zu (JoJo-Effekt). In diesen Fällen können operative Techniken häufig eine Gewichtsreduktion erreichen und auch dauerhaft garantieren.

Therapie und Nachsorge

Die operative Behandlung der krankhaften Fettleibigkeit (Adipositas) erfolgt im Adiopositas-Zentrum nach den Leitlinien der Deutschen Adipositas-Gesellschaft.
Nach den Leitlinien müssen folgende Kriterien erfüllt sein, damit eine Operation in Frage kommt:

  • erfolglose nicht-chirurgische Maßnahme über mindestens 6 Monate
  • eine dokumentierte Ernährungs- und Bewegungstherapie
  • BMI von mehr als 35 kg/m2 mit Begleiterkrankungen oder ein BMI über 40 kg/m2
  • Bereitschaft zur dauerhaften Lebensstiländerung
  • Teilnahme an Selbsthilfegruppen mit im Bedarfsfall begleitender psychologischer Therapie

In einer speziellen Adipositas- Sprechstunde am St. Josef Hospital werden gemeinsam diese Punkte besprochen und ggf. weitere Maßnahmen veranlasst. Des Weiteren erfolgt die Darstellung der verschiedensten Behandlungs- und Operationsmöglichkeiten mit allen möglichen Risiken und Langzeitfolgen. Welche Operation in Frage kommt, ist abhängig von Begleiterkrankungen, Einschätzung der Therapeuten, sowie dem eigenen Erfahrungsgewinn durch den Austausch in Selbsthilfegruppen und Aufklärungsgesprächen.

Häufig muss vor der OP ein strukturiertes Ernährungs- und Bewegungsprogramm erfolgen. Hier bietet das Adipositaszentrum am St. Josef Hospital ein maßgeschneidertes Konzept im Rahmen eines Vorbereitungskurses über 6 Monate. Es wird zusätzlich ein Kurs mit Bewegungstherapie und sportlicher Betätigung durch die Abteilung für Physiotherapie angeboten. In der Regel wird von Seiten der Krankenkassen für eine Übernahme der Operationskosten die Teilnahme an dem 6-monatigen Programm vorausgesetzt. Sobald dem Patient eine Kostenzusage der Krankenkasse vorliegt, wird mit dem Patienten erneut die intensive Mitarbeit seinerseits besprochen und das endgültige operative Verfahren festgelegt.

Therapieoptionen:
Bei Adipositas-Operationen sind restriktive und malabsorptive Verfahren möglich, sowie die Kombination beider. Alle genannten Operationen werden minimal invasiv durchgeführt.

  • Restriktive Operationen wie das Magenband oder der Magenschlauch verringern das Magenvolumen. Dies führt zu einem schnellerem Sättigungsgefühl bzw. zur Unfähigkeit, große Mengen zu essen.
  • Malabsorptive bzw. kombinierte Operationen reduzieren zusätzlich das Verdauungssystem. So können Kohlehydrate, Fette und Nährstoffe durch die Verkürzung des Dünndarms nur in geringeren Mengen vom Körper aufgenommen werden.

Der Chefarzt der Chirurgie, Dr. med. Florian Dietl, ist in diesem Bereich ein sehr erfahrener Operateur und hat die hier aufgeführten Operationsmethoden in den vergangenen Jahren zahlreich durchgeführt.

Die Verfahren im Detail:

Magenband

Das Magenband besteht aus einem Silikonring, der um den oberen Teil des Magens gelegt und ebenfalls mit einer Kochsalzlösung gefüllt wird. Durch dieses Verfahren besteht die Möglichkeit, das Band nach dem Einsetzen zu regulieren, indem Kochsalzlösung durch einen Zugangsport hinzugefügt oder abgezogen wird. Ein Zugangsport ist eine unter der Haut sitzende Kapsel, über die das Band eingestellt werden kann, da in der ersten Zeit nach dem Eingriff das Band nur zum Teil gefüllt wird. Hier kommt es durch den veränderten Lebensstil und die Ernährungsumstellung der Patienten zum Gewichtsverlust.

Bild Magenband

Schlauchmagen

Die Schlauchmagen-Operation bedeutet, dass ein größerer Teil des Magens entfernt wird und aus dem vorher sackförmigen Magen ein Schlauch gebildet wird. Hierdurch wird ein frühzeitiges Sättigungsgefühl erreicht. Weiterhin wird damit eine Erniedrigung des „Hunger-Hormons“ Ghrelin bewirkt.

Diese Operation wird auch als Ersteingriff bei extremer Fettsucht (BMI >60) empfohlen. Nach größerer Gewichtsreduktion kann dann ggf. eine weitere Operation stattfinden wie z.B. eine Magenbypass-Operation. Ungeeignet kann die Methode bei Patienten mit chronischem Sodbrennen sein, da sich die Symptome verschlimmern können.

Bild Schlauchmagen

Magenbypass

Beim Magenbypass, eine malabsorptive Operation, wird der Magen mit Hilfe einer Heftnaht in zwei Teile getrennt. Der Dünndarm wird hierbei an einer Stelle durchtrennt und das eine Ende mit der Magentasche verbunden.

Bei dieser Methode gelangt so die Nahrung nicht in den Hauptteil des Magens, sondern über die kleine Magentasche direkt in den Dünndarm.

Dadurch wird erreicht, dass Verdauungssäfte aus Bauchspeicheldrüse und Galle, welche der Verdauung dienen, umgeleitet werden und erst in den unteren Dünndarm gelangen. Somit wird durch den verkürzten Darmabschnitt das durch Nahrung aufgenommene Fett nicht verdaut sondern ausgeschieden.

Bild Magenbypass

Nachsorge

Eine frühe Mobilisation ist wichtig und beginnt in der Regel bereits am Operationstag. Der spezielle Kostaufbau beginnt bei regulärem Verlauf mit dem 1. postoperativen Tag.

Adipositas ist eine chronische Krankheit, die durch den Eingriff nicht beseitigt wird. Daher ist eine kontinuierliche Behandlung erforderlich. Alle adipositas-chirurgischen Maßnahmen erfordern eine konsequente Nachbehandlung der Patienten, um einen Langzeiterfolg zu gewährleisten.

Das Follow-up sollte neben dem aktuellen Gewicht, den Ernährungszustand, das aktuelle Ess- und Ernährungsverhalten, die Veränderung der Komorbiditäten, die gezielte Bestimmung der Laborparameter und die Lebensqualität erfassen.

Weiterhin sind die enge Zusammenarbeit mit Hausarzt und Ernährungsberater zu empfehlen, sowie weitere Besuche und Austausch in den Selbsthilfegruppen.

Kostenübernahme

Das Bundessozialgericht hat sich erstmals 2003 mit adipositas-chirurgischen Eingriffen befasst. Gemäß mehrerer gleichlautender Urteile kommt die Implantation eines Magenbandes nur als „Ultima Ratio“ (also als allerletzte Therapiemöglichkeit) in Betracht. Die Krankenkassen in Deutschland treffen nach wie vor Einzelfallentscheidungen im Rahmen der Adipositas-erkrankung und übernehmen nicht generell die Kosten für eine bariatrische Operation sowie die Kosten für die in diesem Zusammenhang notwendige Behandlung.

Download: pdf “Kriterien zur Kostenübernahme einer bariatrischen Operation“ (Stand 2010)

Der Patient kann einen Antrag auf Kostenübernahme stellen, wenn er die unter dem Punkt „bariatrische Chirurgie“ beschriebenen Kriterien erfüllt. Dem Antrag sollten Gutachten und Bescheinigungen betreuender Ärzte, wie Hausarzt, Psychologe, Kardiologe etc. beigefügt werden.

In der Regel wird von Seiten der Krankenkassen für eine Übernahme der Operationskosten die Teilnahme an dem 6-monatigen strukturierten Ernährungs- und Bewegungsprogramm vorausgesetzt.

Häufige Fragen

 Sicher haben Sie eine Menge Fragen zum Thema Adipositas und bariatrische Chirurgie.

Wie viel Gewicht kann ich verlieren?
Wenn Sie sich nach der Operation streng an Ihren neuen Lebensstil und die neuen Eßgewohnheiten halten, können Sie durchschnittlich zwei Drittel Ihres Übergewichts verlieren. Es ist wichtig, das Gewicht allmählich über 12 bis 18 Monate zu reduzieren.
Ein schneller Gewichtsverlust stellt ein Gesundheitsrisiko dar und kann zu neuen Problemen führen. Ein Gewichtsverlust von 1 kg pro Woche ist im ersten Jahr nach der Operation möglich, aber sicherlich nicht die Regel. Im Zeitraum von 12 bis 18 Monaten nach der Operation beträgt der Gewichtsverlust üblicherweise weniger als 1 kg pro Woche. Ziel ist ein Gewichtsverlust, der die durch schweres Übergewicht ausgelösten gesundheitlichen Beschwerden vermindert bzw. beseitigt.

Muss ich zusätzlich Vitamine einnehmen?
Es besteht die Möglichkeit, daß Sie bei drei kleinen Mahlzeiten am Tag nicht genügend Vitamine aufnehmen. Der Chirurg wird Ihnen sicherlich raten, Vitaminergänzungspräparate zu nehmen. Der behandelnde Arzt wird bei den regelmäßigen Kontrollbesuchen prüfen, ob Sie ausreichend Vitamin B12, Folsäure und Eisen zu sich nehmen. Bei einem etwaigen Vitaminmangel wird er Ihnen sicherlich raten, Vitaminergänzungspräparate zu nehmen. Insbesondere nach Magenbypass-Operationen ist eine Vitaminsubstiution unumgänglich.

Wie wirkt sich eine OP auf die Einnahme von Medikamenten aus?
Im Allgemeinen können Sie die verordneten Medikamente in der gewohnten Weise einnehmen. Sollten Sie große Tabletten schlucken müssen, können Sie diese vor der Einnahme in zwei Hälften zerbrechen oder in Wasser auflösen, damit Sie nicht im Verdauungstrakt stecken bleiben und möglicherweise Übelkeit verursachen. Der Chirurg wird Ihnen raten, auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure (=Aspirin) oder auf andere nichtsteroidale entzündungshemmende Schmerzmittel zu verzichten, weil diese Medikamente zu Magenreizungen führen können. Nach einer Magenbypass-OP kann die Resorption von bestimmten Medikamenten eventuell verringert sein. Die Anzahl und die Art Ihrer Medikamente findet bei der Wahl des passenden Operationsverfahren Berücksichtigung.

Sind die OPs rückgängig zu machen?
Ein Magenband ist ein Fremdkörper, denn man prinzipiell wieder aus dem Körper entfernen kann, allerdings kommt es dann in der Regel wieder zu einer Gewichtszunahme. Die anderen Operationen stellen einen endgültige Veränderung dar, die sich nicht rückgängig machen lassen.

Wird eine plastische Operation notwendig sein?
Das ist nicht immer notwendig. In der Regel wird man eine plastische Chirurgie frühestens zwei Jahre nach der Operation in Erwägung ziehen. Normalerweise ist die Haut elastisch genug, so daß sie sich an das veränderte Körpergewebe anpaßt. Es ist ratsam, der Haut genügend Zeit zur Anpassung zu lassen, bevor man sich für eine Operation entscheidet.

Welchen Einfluss hat eine OP auf eine mögliche Schwangerschaft?
Ein Magenband wirkt sich wahrscheinlich nicht negativ auf eine Schwangerschaft aus. Möglicherweise werden Sie schneller schwanger, weil Ihr Menstruationszyklus aufgrund des Gewichtsverlusts regelmäßiger wird. Wenn Sie während einer Schwangerschaft mehr Nahrung zu sich nehmen müssen, kann das Band etwas gelockert werden. Nach der Schwangerschaft kann man es wieder enger stellen, damit Sie wieder Gewicht verlieren. Auch nach den anderen Operationen ist prinzipiell eine Schwangerschaft möglich, allerdings sollte eine engmaschige Kontrolle der Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen erfolgen, da diese unter Umständen vermindert vom Körper aufgenommen werden.

Selbsthilfegruppen

Sie sind nicht allein…!

Die Adipositas Selbsthilfegruppe ist dem Adipositas Zentrum im Hochstift Paderborn Höxter angeschlossen und bildet eine starke Säule um Ihrem Ziel, der dauerhaften Gewichtsreduktion, näher zu kommen.

Hier treffen sich regelmäßig Menschen, die stark oder krankhaft übergewichtig sind und gemeinsam den Kampf gegen das Übergewicht aufnehmen und gewinnen wollen.

Der Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten tröstet und motiviert gleichsam, die Berichte von bereits Operierten und „Erschlankten“ sind ebenso hilfreich wie die Informationen anderer Betroffener und die Vermittlung zu Experten aus medizinischen, ernährungsissenschaftlichen und psychologischen Bereichen.

Wir haben ein gemeinsames Ziel! 

SHG Höxter

Selbsthilfegruppe Höxter

In den Räumen der Gemeinde der Bibeltreuen Christen
Corveyer Allee 2b
37671 Höxter

Termin: Jeden 1. Dienstag im Monat um 19:00 Uhr

Ansprechpartner:
Ingrid Moeller
Mobil: 0 52 71 - 966 05 44 oder 0174-2718413
E-Mail: Ingrid.M.Moeller@web.de

SHG Bad Driburg 1

Selbsthilfegruppe Bad Driburg 1

Adipositas Zentrum im St. Josef Hospital
Elmarstr. 38
33014 Bad Driburg

Termin: Jeden 1. Montag im Monat um 19:00 Uhr

Ansprechpartner:
Regina Lux
Mobil: 0173 - 99 82 12 3
E-Mail: reginalux66@gmail.de

Stefanie Niemann
Mobil: 0162 - 72 16 39 6                                                                                     

Günter Niemann                                                                                                             Mobil: 0173 - 72 45 74 6 

SHG Bad Driburg 2

Selbsthilfegruppe Bad Driburg 2

Raum U38 im Untergeschoss des St. Josef Hospital
Elmarstraße 38
33014 Bad Driburg

Termin: Jeden 3. Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr

Ansprechpartner:
Christin Oehlert
Mobil: 0176 - 31 49 31 06
E-Mail: SHG-Adipositas-BD2@gmx.de

Marcel Oehlert
Mobil: 0176 - 84 82 88 65
E-Mail: SHG-Adipositas-BD2@gmx.de

SHG Bad Lippspringe

Selbsthilfegruppe Bad Lippspringe 

DRK Kindergarten
Bahnhofstr. 13
33175 Bad Lippspringe

Termin: Jeden 3. Montag im Monat 19:00 Uhr

Ansprechpartner:
Nina Grassow
Mobil: 0176/23225057
E-Mail: nina.grassow@web.de

Homepage: www.shgs-adipositas.npage.de

SHG Büren, Salzkotten und Umgebung

Selbsthilfegruppe Büren, Salzkotten und Umgebung

Pfarrheim
Detmarstraße 22 
33142 Büren

Termin: Jeden 1. Montag im Monat 19:00 Uhr

Ansprechpartner:
Rabea Lauenstein
Mobil: 0157/57421509
E-Mail: rabea.lauenstein@gmx.de

SHG Paderborn 1

Selbsthilfegruppe Paderborn 1

Pfarrheim St. Stephanus
Arndtstraße 33
33100 Paderborn

Termin: Jeden 2. Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr

Ansprechpartner:
Anja Runge
Mobil: 0178 / 183 55 66
E-Mail: SHG-Paderborn-Adipositas@gmx.de 

Michael Runge
Mobil: 0151 / 576 09 557
E-Mail: SHG-Paderborn-Adipositas@gmx.de

SHG Paderborn 2

Selbsthilfegruppe Paderborn 2

Pfarrhaus St. Laurentius Kirche
Klöcknerstr. 53
33102 Paderborn

Termin: Jeden 3. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr

Ansprechpartner:
Nadine Swegat
Mobil: 0151 - 466567 50 (ab 17:00 Uhr)
E-Mail: shg-adipositas-paderborn2@web.de

SHG Schloss Neuhaus

Selbsthilfegruppe in Schloss Neuhaus

Familienzentrum NRW Schloss Neuhaus
Residenzstr. 4
33104 Paderborn

Termin: Jeden 1. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr

Ansprechpartner:
Silke Herms
Mobil: 0160 - 96 32 94 88
E-Mail: shg-schloss-neuhaus@herms.nrw

Vertreterin
Karin Gassmüller
Mobil: 0176 - 42 44 12 04

SHG Marsberg

Selbsthilfegruppe in Marsberg

Begegnungs- und Kulturzentrum Kloster Bredelar
Sauerlandstr. 74a
34431 Marsberg-Bredelar

Termin: Jeden 3. Montag im Monat um 19.00 Uhr

Ansprechpartner:
Kathleen Bazzanella
Mobil: 0172 - 70 29 51 4
E-Mail: shgmarsberg@yahoo.de

Mone Hinse
Mobil: 01573 - 43 29 645
E-Mail: shgmarsberg@yahoo.de

Katharina Schönhals
Mobil: 0173 - 82 50 98 6
E-Mail: shgmarsberg@yahoo.de

 

Leiter des Zentrums

Foto Dr. Dietl

Chefarzt Dr. med. Florian Dietl

Facharzt für Allgemeinchirurgie

Visceralchirurgie, Proktologie
Minimalinvasiver Chirurg

 

 

 
 

Kontakt

 Tatjana Schmidt

Telefon: 05253 - 985 2001
Telefax: 05253 - 985 2009

E-Mail: t.schmidt@khwe.de

St. Josef Hospital
Elmarstr. 38
33014 Bad Driburg  

 
 

Fachkoordination

Tanja Kunze

Fachkoordinatorin für Adipositas und metabolische Erkrankungen

Telefon: 05253 - 985 2015
E-Mail: t.kunze@khwe.de