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KHWEKATHOLISCHE HOSPITALVEREINIGUNG WESER – EGGE

Klinikum Weser-EggeAkad. Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen

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Kliniken

 
 
 

Klinik für Neurologie

Patienteninformationen

Die häufigsten Erkrankungen, die in der Klinik für Neurologie unter der Leitung von Dr. Uwe Heckmann stationär behandelt werden, sind Schlaganfälle, Epilepsien, das Parkinson-Syndrom, Nervenwurzelschäden, Demenzerkrankungen und die Multiple Sklerose.

Die Patienten sind grundsätzlich in 2-Bettzimmern untergebracht. Auf Wunsch sind auch 1-Bettzimmer beziehbar. Insgesamt stehen in der Klinik 40 Betten zur Verfügung.

Diagnostik
In der Klinik kommt ein breites diagnostisches Spektrum auf hohem technischem Stand zum Einsatz. Insbesondere die modernen bildgebenden Verfahren wie Computer- und Kernspintomographie (MRT) sowie Sonographie (Ultraschalluntersuchung) haben in den letzten Jahrzehnten die Diagnostik verschiedenster neurologischer Erkrankungen erheblich verbessert. Beide Methoden erlauben es, millimetergroße Veränderungen am Gehirn und Rückenmark zu erkennen und zur Klärung der Ursachen beizutragen.

Zusätzlich wird häufig die Lumbalpunktion zur Untersuchung des Liquor cerebrospinalis („Nervenwasser") eingesetzt, um z.B. die Diagnose einer Multiplen Sklerose abzusichern,  verschiedene Demenzformen besser voneinander abzugrenzen oder die Diagnose einer Hirnhautentzündung zu stellen.

Mit den sogenannten evozierten Potenzialen gelingt es, Funktionsstörungen der langen Nervenbahnen einschließlich der Seh- und Hörbahnen zu untersuchen. Die Elektroneuro- und -myographie dient der Diagnostik der Erkrankungen der Nerven und Muskeln. Zur Erkennung auch seltener Erkrankungen stehen umfangreiche Datenbanken zur Verfügung.

Therapie
Inzwischen lassen sich viele Erkrankungen des neurologischen Fachgebietes erfolgreich behandeln oder zumindest bessern. Beispielsweise werden die meisten Patienten mit einer Epilepsie anfallsfrei, zahlreiche entzündliche Erkrankungen lassen sich ausheilen. Nicht kurierbare Erkrankungen wie z. B. die Multiple Sklerose lassen sich abschwächen. Andere Erkrankungen wie die Parkinson-Erkrankung schließlich lassen sich in ihren Folgen deutlich lindern.

Bei Schlaganfällen ist nach dem Motto „time is brain“ eine umgehende Klinikaufnahme entscheidend. Hierzu steht im St. Ansgar Krankenhaus eine sogenannte Stroke-Unit zur Verfügung, die mit ihren hohen Qualitätsstandards von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und der Deutschen Schlaganfallgesellschaft zertifiziert ist . Die Ausstattung und das Team dieser speziellen Einheit sorgen dafür, dass zügig und kompetent die notwendige Therapie durchgeführt und so eventuell drohende Dauerschäden so gering wie möglich gehalten werden.

Logo Stroke Unit
 

Eine kompetente Krankenpflege, unterstützt durch Physiotherapie, Logo- und Ergotherapie, fördert ganz maßgeblich die Genesung unserer Patienten.

Kooperationen
Es besteht eine enge Zusammenarbeit insbesondere mit den Medizinischen Kliniken (Innere Medizin) am St. Ansgar Krankenhaus, der Psychiatrie im St. Josef Hospital in Bad Driburg und der Akutgeriatrie im St. Rochus Krankenhaus in Steinheim. Eine Kooperationsvereinbarung mit der neurochirurgischen Klinik des St. Bathildiskrankenhaus in Bad Pyrmont stellt sicher, dass neurochirurgische Notfallpatienten z. B. mit Hirnblutungen, Hirntumoren oder Hirnverletzungen zeitnah verlegt werden können.

Die Sicherstellung der ambulanten Betreuung von MS Patienten wird durch eine enge Kooperation mit der Praxis Dr. Klemm sichergestellt.

Leistungsspektrum

Mit einer hochmodernen Ausstattung und qualifizierten und erfahrenen Fachärzten werden in der Klinik für Neurologie folgende Krankheitsbilder ganzheitlich behandelt:

  • Schlaganfälle
  • Schwindelerkrankungen
  • Entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z.B. Multiple Sklerose und verwandte Krankheiten sowie andere Autoimmunerkrankungen)
  • Erkrankungen des peripheren Nervensystems (z.B. akute und chronische Polyneuropathien, Gesichtslähmungen)
  • Erkrankungen der Muskulatur (inklusive Myasthenien)
  • Bewegungsstörungen (u.a. Parkinson-Syndrome und verwandte Krankheiten inkl. Diagnostik)
  • Demenzerkrankungen
  • Epileptische Anfallserkrankungen
  • Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Bandscheibenvorfälle, Spinalkanal-verengungen)

Für die Funktionsdiagnostik und Behandlung kommen modernste Geräte zum Einsatz:

  • neurologische Intensivmedizin
  • Überwachungseinheit für akute Schlaganfälle
  • Computer- und Kernspintomographie (MRT)
  • Ultraschalldiagnostik der hirnversorgenden Arterien von Hals und Kopf
  • Elektroenzephalographie
  • Elektroneuro- und Elektromyographie
  • evozierte Potenziale (magnetisch, visuell, akustisch, somatosensibel und autonom)
  • Schluckdiagnostik mittels Videolaryngoskopie in enger Zusammenarbeit mit der medizinischen Klinik II


Die ärztliche Behandlung wird durch folgende Therapieangebote ergänzt und unterstützt:

  • Krankengymnastik
  • Ergotherapie einschließlich Atemtherapie
  • Logopädie einschließlich Schluckdiagnostik und -therapie

Schwerpunkte

Selbstverständlich bietet die Klinik für Neurologie in Höxter ihren Patienten eine sorgfältige und rasche Untersuchung sowie Behandlung verschiedenster neurologischer Krankheitsbilder. Folgende Krankheiten werden schwerpunktmäßig behandelt:


Als besonderer Behandlungsschwerpunkt der Klinik für Neurologie soll hier beispielhaft die Behandlung von Schlaganfallerkrankungen dargestellt werden:

Die Klinik verfügt über eine 4-Betten umfassende Überwachungseinheit, die die Qualitätsmerkmale einer Stroke Unit (Spezialabteilung für Schlaganfallbehandlung) erfüllt. Hier werden akute Schlaganfallpatienten aufgenommen und am Monitor überwacht. Innerhalb von 24 Stunden nach der stationären Aufnahme beginnt eine Frührehabilitation und Frühmobilisation unter physiotherapeutischer und ergotherapeutischer Anleitung. In einem integrativen Behandlungskonzept, an dem auch Pflege und Logopädie beteiligt sind, werden die akuten Schlaganfallpatienten optimal versorgt. Die kontinuierliche Überwachung von EKG, Blutdruck, Sauerstoffgehalt im Blut, Atmung, Temperatur und Blutzucker ermöglicht die rasche Erkennung von Komplikationen und prompte Einleitung von Therapiemaßnahmen. Durch regelmäßig stattfindende Fortbildungsmaßnahmen und gemeinsame Visiten aller an der Stroke Unit-Behandlung beteiligten Berufsgruppen ist ein multidisziplinäres, integratives Therapiekonzept sichergestellt.

Zur Minimierung des Risikos werden gerinnselauflösende Therapiemaßnahmen beim Schlaganfall, die sogenannte systemische Lysetherapie, auf der Intensivstation unseres Krankenhauses durchgeführt. Die Ursache des Schlaganfalls wird schon in der Akutphase durch modernste Ultraschallmethoden (Duplexsonographie), mit denen sowohl die Halsarterien als auch die im Gehirn verlaufenden Arterien untersucht werden können, abgeklärt. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang auch die enge Zusammenarbeit mit der kardiologischen Klinik, die in der diagnostischen Abklärung der Schlaganfallursachen unverzichtbar ist.

Die ebenfalls vorbildliche Kooperation mit den Akutgeriatrie am St. Rochus Krankenhaus in Steinheim und den umliegenden Rehakliniken ermöglicht den Schlaganfallpatienten eine schnelle Verlegung zur stationären oder ambulanten Rehabilitation nach Abschluss der akuttherapeutischen Maßnahmen.

Diagnostik und Therapie sind auf dem neuesten Stand der klinischen Forschung und, wo immer möglich, an durch klinische Studien abgesicherte Leitlinien orientiert.

Bewegungsstörungen (z.B. Parkinson-Syndrom)

Die Behandlung von Parkinson-Patienten erfordert eine differenzierte medikamentöse Behandlung, die gleichberechtigt neben intensiven physio- und ergotherapeutischen sowie logopädischen Maßnahmen steht. Die Neurologische Klinik bietet ihren Parkinson-Patienten ein in diesem Sinne integriertes Therapiekonzept an, das leitliniengerecht auf dem neuesten Stand der klinischen Forschung durchgeführt wird.

Demenzen

Die Abklärung und diagnostische Einordnung der verschiedenen Demenzformen gehört ebenso zum Spektrum der Neurologischen Klinik wie medikamentöse und physiotherapeutische Maßnahmen und Angehörigenbegleitung.

Entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z.B. Multiple Sklerose)

Patienten mit einem akuten Schub einer Multiplen Sklerose beispielsweise werden bei uns wenige Tage stationär behandelt. Bei Nichtansprechen auf die übliche Schubbehandlung mit Cortison besteht die Möglichkeit einer Behandlung durch Blutwäsche (Plasmapherese).

Epileptische Anfallserkrankungen

Epilepsien und erstmalige epileptische Anfälle werden mit modernsten bildgebenden (Kernspintomographie) und elektrophysiologischen (EEG) Methoden abgeklärt und gemäß dem neuesten Stand der klinischen Forschung differenziert mit den neuesten antiepileptisch wirksamen Medikamenten behandelt.

Periphere Nerven- und Muskelerkrankungen

Durch modernste elektrophysiologische Technik (Elektroneurographie, evozierte Potentiale und Elektromyographie) verfügt die Neurologische Klinik über alle Untersuchungsmethoden zur Diagnostik peripherer Nerverkrankungen und Muskelerkrankungen. Auch Immuntherapiemaßnahmen wie die Gabe von Immunglobulinen, die Durchführung der Blutwäsche oder anderweitige medikamentöse Therapien gehören zum Behandlungsspektrum der Neurologischen Klinik.

Schwindelerkrankungen

Die diagnostische Abklärung von Schwindelzuständen erfolgt durch sorgfältige neurologische Untersuchung und mit modernsten diagnostischen Methoden wie Kernspintomografie, Ultraschall-Messungen und elektrophysiologische Diagnostik. Zur Behandlung werden je nach Befund neben medikamentösen Maßnahmen verschiedene Formen von Physiotherapie eingesetzt.

Wirbelsäulenleiden

Zur Diagnostik werden hier neben gründlicher klinischer Untersuchung elektrophysiologische und modernste bildgebende Verfahren wie Wirbelsäulen-Computertomografie und Kernspintomografie eingesetzt. Sofern keine Operation erforderlich ist, erfolgt die Behandlung medikamentös schmerztherapeutisch und physiotherapeutisch.

Schlaganfall-Station (Stroke Unit)

Nach dem Herzinfarkt und Krebserkrankungen ist der Schlaganfall immer noch die dritthäufigste Todesursache in der westlichen Welt. Die medizinische Behandlung ist aber in den vergangenen zwei Jahrzehnten erheblich verbessert worden – mit dem Ergebnis, dass die Sterblichkeit und die nach einem Schlaganfall zurückbleibenden Behinderungen deutlich reduziert werden konnten. Diese positive Entwicklung ist vor allem der Behandlung akuter Schlaganfallpatienten auf einer Spezialstation, der sogenannten Stroke Unit, zu verdanken.

Die Klinik für Neurologie ist auf die Behandlung akuter Schlaganfälle spezialisiert. Die hohe Qualität dieser Behandlung auf der Stroke Unit in Höxter wurde von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft im Rahmen eines Zertifizierungsverfahrens festgestellt und durch ein entsprechendes Zertifikat dokumentiert. Unsere sechs Betten umfassende Stroke Unit ist die einzige im Kreis Höxter.

Weniger Komplikationen, rasche Diagnostik, schnellere Genesung

Unsere Stroke Unit ist eine Überwachungseinheit mit 6 Betten. Hier werden akut kranke Patienten, deren Schlaganfall nicht länger als 72 Stunden zurückliegt, aufgenommen und am Monitor überwacht. Die kontinuierliche Ableitung von EKG und Messung von Blutdruck, Sauerstoffgehalt im Blut, Atmung, Temperatur und Blutzucker ermöglichen die rasche Erkennung von Komplikationen und die prompte Einleitung von Therapiemaßnahmen.

Durch Computertomografie mit Kontrastmittel und Ultraschall-Diagnostik, der sogenannten Duplexsonographie, können die Hirn versorgenden Gefäße sichtbar gemacht und auf das Vorliegen von Verengungen oder Verschlüssen untersucht werden. In der Abklärung der Schlaganfall-Ursachen ist eine umfangreiche Herzuntersuchung unverzichtbar. Dafür gibt es eine enge Kooperation mit der kardiologischen Klinik in Höxter.

Innerhalb von 24 Stunden nach der Aufnahme beginnt darüber hinaus die sogenannte Frührehabilitation und Frühmobilisation der Patienten durch Pflege, Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopädie. Dadurch gelingt es, die Rückbildung der durch den Schlaganfall entstandenen Behinderungen zu beschleunigen und Komplikationen wie z. B. Thrombosen, Lungenentzündungen und Harnwegsinfekte zu vermeiden. Durch regelmäßig stattfindende Fortbildungsmaßnahmen und gemeinsame Visiten aller an der Stroke Unit - Behandlung beteiligten Berufsgruppen ist ein multidisziplinäres, integratives Therapiekonzept sichergestellt.

Gerinnselauflösung, Spezialkatheter-Behandlung

Besonders effektiv in der Behandlung des Schlaganfalls ist die Gerinnsel auflösende Therapie, die sogenannte Lysetherapie, die ebenfalls auf der Stroke Unit durchgeführt wird. Sie kann durch frühzeitige Wiederherstellung der Durchblutung innerhalb eines Zeitfensters von viereinhalb Stunden nach dem Akutereignis sehr wirksam zurück bleibende Behinderungen nach einem Schlaganfall verringern. Bei 5 bis 8% aller Schlaganfälle ist der Verschluss eines großen Hirngefäßes die Ursache. Diesen Patienten kann durch eine spezielle Katheter-Behandlung, mit der das Gefäß verstopfende Gerinnsel herausgezogen wird, sehr wirksam geholfen werden. Dazu verlegen wir sie umgehend in die Uniklinik nach Göttingen, mit der die Neurologie in Höxter einen Kooperationsvertrag geschlossen hat.

Die ebenfalls vorbildliche Kooperation mit der Akutgeriatrie am St. Rochus Krankenhaus  Steinheim und den umliegenden Rehakliniken ermöglicht den Schlaganfallpatienten eine schnelle Verlegung zur stationären oder ambulanten Rehabilitation nach Abschluss der akuttherapeutischen Maßnahmen.

Diagnostik und Therapie sind auf dem neuesten Stand der klinischen Forschung und, wo immer möglich, an durch klinische Studien abgesicherte Leitlinien orientiert.



Um Sie umfassend über die Ursachen, Akut- und Nachbehandlung zu informieren, steht Ihnen hier unser Ratgeber "Schlaganfall" zur Verfügung.

Ratgeber Schlaganfall
 

Vernetzung

Die gute Kooperation mit anderen Kliniken im St. Ansgar Krankenhaus und im Verbund, Reha-Einrichtungen und niedergelassenen Kollegen sichert den Patienten eine lückenlose Versorgung.
Im Gegenzug belegen die über 1000, von den Ärzten der Neurologie jährlich durchgeführten Konsile, dass die Kompetenz der Klinik für Neurologie bei den Medizinern der anderen Fachbereiche gefragt ist. Über ein Drittel der Konsiliaruntersuchungen werden dabei aus anderen Krankenhausstandorten angefragt.

Kurze Wege und hohe Kompetenz
kennzeichnen die Zusammenarbeit zwischen Neurologie und internen und externen Behandlungspartnern.
Im Verbund mit dem Radiologischen Institut im Haus verfügt die Neurologie über modernste Bildgebungstechniken wie Spiralcomputertomographie und multimodale Kernspintomographie, die insbesondere die Diagnostik von Schlaganfällen, Multipler Sklerose, Erkrankungen mit Bewegungsstörungen, epileptischen Anfällen und Wirbelsäulenerkrankungen deutlich verbessert.
Die breite fachliche Ausrichtung des Schwerpunktkrankenhauses in Höxter sichert, insbesondere bei Schlaganfallerkrankungen, die schnellstmögliche kardiologische Abklärung durch Ärzte der Medizinischen Klinik I (Kardiologie). Innerhalb des Verbundes besteht auch eine enge Zusammenarbeit mit der Psychiatrie im St. Josef Hospital in Bad Driburg.
Innerhalb des Krankenhauses stehen schon während der stationären Versorgung Physiotherapie, Logo- und Ergotherapie zur Verfügung, um die Genesung maximal zu unterstützen.
Ein spezielles Kooperationsabkommen mit der neurochirurgischen Klinik des St. Bathildiskrankenhaus in Bad Pyrmont stellt sicher, dass neurochirurgische Notfallpatienten z. B. mit Hirnblutungen, Hirntumoren oder Hirnverletzungen zeitnah verlegt werden können.

Nachbehandlung
Der Sozialdienst im St. Ansgar Krankenhaus kümmert sich frühzeitig um eine erforderliche Anschlussheilbehandlung und klärt soziale Fragen.
Durch die vorbildliche Kooperation mit der Akutgeriatrie am St. Rochus Krankenhaus in Steinheim ist die Frührehabilitation neurologischer Patienten im höheren Lebensalter ortsnah gesichert. Gute Verbindungen der Klinik und des Sozialdiensts zu den umliegenden Rehakliniken ermöglichen eine schnelle Verlegung zur stationären oder ambulanten Rehabilitation nach Abschluss der akuttherapeutischen Maßnahmen.
Bei Entlassung erhalten alle Patienten einen vollständigen Bericht für den weiterbehandelnden Arzt, der alle wichtigen Details enthält.

Qualifikationen

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung:

  • Neurologie
  • Psychiatrie
  • Psychotherapie
  • neurologische Intensivmedizin
  • Geriatrie
  • Palliativmedizin


Weiterbildungsbefugnis des Chefarztes Dr. Heckmann:

  • Neurologie (48 Monate)


Pflegerische Fachexpertise der Abteilung:

  • Schmerzmanagement (algesiologische Fachkraft)
  • Kinästhetik
  • Wundmanagement
 

Chefarzt

Dr. med. Uwe Heckmann

Dr. med. Uwe Heckmann

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

neurologische Intensivmedizin
Psychotherapie

 
 

Sekretariat

Elke Schultze, Iris Müller, Cornelia Büse

Telefon: 05271 - 66 2155
Telefax:   05271 - 66 2158

E-Mail: neuro.kha@khwe.de

St. Ansgar Krankenhaus
Brenkhäuser Str. 71
37671 Höxter

 
 

Leitende Oberärztin

Dr. med. Uta Häberle

Dr. med. Uta Häberle

Fachärztin für Neurologie

Geriatrie, Palliativmedizin

 
 

Oberärztin

Nicoleta Adochitei

Nicoleta Adochitei

Fachärztin für Neurologie 

 
 

Oberarzt

Stefan Brüchert

Stefan Brüchert

Facharzt  für Neurologie 

 
 

Oberarzt

Stefan Brüchert

Wolfgang Wiesemeyer

Facharzt  für Neurologie